«Höngger Kultur» präsentiert «Schön wie es begann»

lisabergnetzDer «Höngger» veranstaltet am Freitag, 25. Oktober das Konzert mit Lisa Berg, David Ruosch und Curdin Janett mit dem neuen Programm  «Schön wie es begann…».

Türöffnung 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr, in der katholischen Kirche Heilig Geist, Grosser Saal.

 

Details finden Sie in den nachstehenden PDF‘s.

Tickets à Fr. 30.- können über inserate@hoengger.ch oder bei Rotpunkt Drogerie Hönggermarkt bezogen werden.

Aus nachfolgenden Pressestimmen zum alten Programm (Schaumschläger Grand Prix) lassen sich Ambiente, Musik und die frechen Texte auch fürs neue Programm «Schön wie es begann…» erahnen.

Pressestimmen zum alten Programm «Schaumschläger Grand Prix» aus dem 2012

“..weder ist das Gebotene innen hohl, noch handelt es sich um (seichte) Schaumschlägerei. Leicht und unkompliziert kommt es zwar daher, das Gesungene, aber es ist akkurat vorgetragen, es berührt mit Emotionen und malt poetische Bilder in den Köpfen der Leute. Es ist ein Wechselspiel aus geslamter Poesie in Musikform und Ernsthaftigkeit, welche die Leute zum Nachdenken anregt und auch mal provoziert. Bergs technisches Vermögen zeigt sich sogar bei Lalala-Einlagen. Selten hört man so viel Klarheit, so viel sexy Vibrato und tanzende Leichtigkeit in der Stimme wie bei ihr.“ (Aargauer Zeitung)

zu “Träum Süss” (2005/2006): “Die Chansons von Lisa Berg und David Ruosch sind bittersüße Alltagsbeschreibungen, die zart dem Ohr schmeicheln und für so manch ungeahnte Irritierung sorgen.” (TIP Berlin)

“In ihren bittersüßen Chansons über Reihenhausdramen und Einsamkeitsgefühle treffen sich Melancholie und Absurdität.” (Tagesspiegel Berlin)

“Jedes Lied ist ein kleiner Wunsch- oder Albtraum oder beides zugleich. Sie singt von Alpen und Albträumen, übereifrigen Erbsenzählern, der sich ewig kämmenden Lorelei, vom ewigen Schnee, Reihenhäusern und anderen Idyllen – immer auf einem schmalen Grat zwischen Glück und Tragödie, zwischen Melancholie und Ironie, gewürzt mit hintergründigem Humor der zuweilen bizarren Geschichten.” (Berliner Zeitung)

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